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{DIY} Sommerlicher Blumenstrauß

Blumen, Disteln & Pfefferminz für den Sommertisch

Wie wäre es, wenn du dir einen hübschen Sommerstrauß selbst bindest?
Hierfür benötigst du deine Lieblingsblumen, eine Vase und ein Stück Garn oder Draht. Bereits vor einiger Zeit habe ich über meinen Luxus im Alltag geschrieben, welcher unter anderem frische Blumen um mich zu haben beinhaltet.

Wie soll mein Sommerbouquet aussehen?

Hübsche Blumen findest du zum Beispiel auf dem Wochenmarkt, dem Feld (bringe in Erfahrung ob du diese Pflücken darfst) oder beim Floristen. Mach dir vor dem Kauf darüber Gedanken, welche Blumen in deinen DIY-Blumenstrauß hinein sollen.

Überlege dir außerdem ein Farbschema und die ungefähre Größe, welche dein Strauß später haben soll. Für einen hübschen Blumenstrauß reichen oft zwei bis drei Blumensorten, zu denen du etwas Grün in Form von Eukalyptus, Farn, Mastixstrauch, Schleierkraut oder Bärengras wählst.

Eine Faustregel lautet:

Wähle für einen Sommerstrauß nicht mehr als fünf „Zutaten“ aus, welche in Form, Textur und Größe hübsch zueinander passen.
Natürlich gilt grundsätzlich: Erlaubt ist was gefällt.

Mein sommerliches Blumenbouquet

Für meinen Blumenstrauß habe ich frische Minze, Disteln und rosige Flammenblumen gewählt. Die Farbenkombination besteht aus grün, rosa und lila.

Die feinen Flammenblumen sind kleine Farbtupfer in meinem Strauß.

Die Minze schmeckt nicht nur lecker im Minztee, sondern sorgt für einen angenehmen &  frischen Duft. Die Pfefferminze reinigt außerdem das Blumenwasser in der Vase und sorgt dafür, dass ein Blumenstrauß länger schön aussieht.

Wenn du Disteln verschenkst, solltest du bedenken, dass diese stacheligen Gewächse als Unfreundlichkeit aufgefasst werden könnten. Mir persönlich käme dieses nicht in den Sinn, da ich die Disteln hübsch finde und diese meinem Sommerstrauß das unverwechselbare Etwas gibt.

Blumen binden

  • 1 Bund Blumen oder einzelne Blumenstängel
  • 1 Bund Bindegrün wie Farn, Efeu oder ähnliches
  • Gartenhandschuhe (Selbstschutz bei giftigen, stacheligen Pflanzen)

Du beginnst mit den großen Blumen und schneidest diese schräg an, halte dabei den Strauß in der Hand und füge jetzt  gleichmäßig kleinere Blumenstängel in kleinen Büscheln hinzu. Wenn du zufrieden bist, dann bindest du das Bindegrün von außen an den Strauß. Zu guter letzt fixierst du ein Gummiband oder Draht um den Strauß. Kürze alle Stängel auf eine Länge und dann ab in die Blumenvase damit! Eine klassische gläserne oder schlichte weiße Vase stiehlt den  Sommerblumen nicht die Schau und versorgt die Blumen mit ausreichend Wasser.

Mir persönlich macht das Sträuße binden großen Spaß und es ist wirklich leicht.

Tipp: Wechsle regelmäßig das Wasser in der Vase, um möglichst lange etwas von den Blumen zu haben.

Blumen hübsch verpacken

Wenn du deinen DIY-Blumenstrauß verschenken möchtest, dann schlage diesen in Seiden- oder Packpapier ein, binde eine Schleife drumherum und fertig ist ein feines Mitbringsel für einen Sommer-Grillabend oder beim Kaffeeklatsch der Freundin.

Lea von Rosy & Grey hat eine DIY-Idee für hübsch verpackte Sommerblumen.

Frische Zitronen-Limetten-Cupcakes

Herrlich erfrischende und saftige Cupcakes.

Es ist Sommer! Endlich ist es warm und sonnig! Da schmecken diese Zitronen-Limetten-Cupcakes aus dem Kühlschrank besonders erfrischend. 

Da besonders diese Jahreszeit nach Erfrischung und Abkühlung verlangt, sind diese Zitronen-Limetten-Cupcakes genau richtig. Dieser Rezept-Klassiker ist vegan und einfach zubereitet. Der Zitronen-Limetten-Sojajoghurt und die abgeriebene Zitronen- & Limettenschale geben diesen Cupcakes den fruchtigen und frischen Geschmack.

Du solltest möglichst Bio-Zitronen und Bio-Limetten verwenden, denn bei konventionellen Zitrusfrüchten können Rückstände von Pflanzenschutzmittel oder Dünger in der Schale vorhanden sein. Der Teig reicht für 12 große und 6 kleine Cupcakes.

Zutaten für die Cupcakes:
500g Zitronen-Limetten-Sojajoghurt
160g Rohrzucker
60ml Rapsöl
½ TL Meersalz
350g Dinkelmehl
1 Päckchen Backpulver

Zutaten für das Frosting:
400g Sojasahne
3 Päckchen Sahnesteif
3 TL Rohrzucker
Schale von 1 Bio-Limette
Schale von 1 Bio-Zitrone
grüne Lebensmittelfarbe
Limettenschnitzer

Zubereitung:
Die Limette und Zitrone heiß abwaschen und die Schale abreiben.
Den Zitronen-Limetten-Sojajoghurt mit Rohrzucker, Öl und Salz verrühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen. Dann das Mehl unter die Joghurtmasse rühren und aus allen Zutaten einen glatten Teig herstellen. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
Den Teig auf 12 Muffinförmchen verteilen.
Die Cupcakes für 28-30 Minuten backen.

Währenddessen die Sahne schlagen. Hierbei das Sahnesteif, den Rohrzucker und einen Tropfen grüne Lebensmittelfarbe einrühren. Die geschlagene Sahne bis zur Weiterverarbeitung in den Kühlschrank stellen.

Von den ausgekühlten Cupcakes den Deckel abschneiden. Das Sahne-Topping in einen Spritzbeutel mit Sterntülle geben und die unteren Hälften mit Topping-Tupfen verzieren. Die Cupcake-Deckel wieder aufsetzen und einen großen Tupfen auf den Deckel spritzen.

Die Zitronen-Limetten-Cupcakes mit einem Limettenschnitzer verzieren und die Cupcakes bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen.

Diese Cupcakes schmecken wirklich saftig und sind einfach gebacken.

Latte Freddo – Eiskalter Kaffee auf Italienisch

Auf die Eiswürfel, fertig, los!

Doch Eiskaffee ist nicht einfach nur Eiskaffee.
Spätestens nach dem Vergleich von Null-acht-fünfzehn-Kaffee im Plastikbecher aus der Kühltheke mit einem frisch zubereiteten kalten Kaffee an einem heißen Sommertag im lauschigen Szenecafé wird das klar.

Das aber auch dort die Barista keine Zauberkräfte haben, möchte ich dir heute beweisen. Die Rezepte reichen jeweils für zwei kalte Erfrischungen.

No.1 – Kalter Café au lait mit Vanilleeis

Als erste Version möchte ich dir die Zubereitungsart vorstellen, welche ich von einer ehemaligen Arbeitskollegin gelernt habe.

Dazu brauchst du:
500ml Filterkaffee
5 EL Zucker
Vanilleeis
Hohe Gläser
Strohhalme

Zubereitung:
Zunächst brühst du mehrere Tassen Filterkaffee. Praktischerweise kannst du am Morgen für das Frühstück auch einfach die doppelte Menge an Kaffee zubereiten. Dann hast du die eine Hälfte für den Morgenkaffee, den Rest verwendest du für den eisgekühlten Kaffee am Nachmittag. Dazu rührst in einen halben Liter (500ml) frisch gebrühten, heißen Filterkaffee fünf Esslöffel Zucker ein. Dafür verwende ich einen Messbecher, du kannst aber auch ein anderes Gefäß verwenden.

Dann rührst du so lange um, bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat. Anschließend lässt du das Gemisch aus Kaffee und Zucker noch abkühlen, bevor du es bis zur Zubereitung in den Kühlschrank verbannst.

Für einen servierfertigen Eiskaffee holst du am Nachmittag den gekühlten Kaffee aus dem Kühlschrank. Von dem Vanilleeis setzt du 1-2 Kugeln in je ein hohes Glas, welche du mit dem Kaffee übergießt. Dann nur noch die Strohhalme einsetzen, fertig ist der kalte Café au lait.

No.2 – Latte Freddo, der kalte Italiener

Deutlich schneller ist die Zubereitung des (h)eisblütigen italienischen Pendants des Eiskaffees.

Für diesen brauchst du die folgenden Zutaten:
2 doppelte Espresso (mittels Siebträgermaschine, alternativ Espresso-Sticks zum Aufbrühen
10 Eiswürfel
300-400ml gekühlte Milch (oder Milchalternative)
Gläser
Strohhalme

Zubereitung:
Hast du alles zur Hand, gibst du die Eiswürfel in zwei Gläser. Diese übergießt du mit der Milch, alternativ tut es Soja-, Hafer- oder Reisdrink genauso gut. Der Frischekick entsteht durch den Espresso, welchen du mit einer Siebträgermaschine oder Espresso-Sticks herstellst und gleichmäßig in die Gläser gießt. Dabei entsteht ein Farbverlauf vom Weiß der Milch hin zum kräftigen Braunton des vor Koffein strotzenden Espressos.

Eine Variante dieser Version welche noch schneller in der Zubereitung vonstattengeht, zeige ich dir jetzt ganz zum Schluss. Das Rezept ist ganz der „Latte Freddo“, allerdings fügst du den Espresso bereits in Eiswürfelform hinzu. Hier ist also Vorausplanen angesagt. Ansonsten bleibt vieles gleich.

Den Espresso auf die gewünschte Art zubereiten, abkühlen lassen und in Eiswürfelformen einfüllen, dann ab damit in den Gefrierschrank. Bis zu ihrem großen Auftritt halten sich die Koffeinbomben ein paar Tage lang im Verborgenen. Aber dann entfalten sie sich in vollmundigem Aroma, wenn sie auf Milch und weitere Eiswürfel im Glas treffen.

So sieht Erfrischung im Sommer aus.
Eiskaffee olé!

Kokos-Pancake-Turm

Deluxe Frühstücksidee: Kokos-Pancake-Turm

Es ist Wochenende und damit Zeit für ein ausgiebiges und luxuriöses Frühstück – welches nicht mit denen unter der Woche mithalten kann.

Diese Kokos-Pancakes sind so herrlich fluffig – denn so müssen sie sein!
Wenn dann noch Erdbeeren, Blaueeren, Melone und Ahornsirup dazukommen, schwebt man schon am Morgen auf einer kleinen Kokoswolke.

Diese Panackes schmecken übrigens nicht nur zum Frühstück, sondern auch zum Kaffee am Nachmittag, zum Lunch oder auch einfach mal am Abend. Der Pancake-Turm ist schnell fertig und die Zutaten für die Pancakes hast du bestimmt Zuhause.

Zutaten für die Pancakes:
3 Eier
1 Prise Salz
120g Mehl
1 geh. TL Backpulver
150ml Milch
5 EL Kokosflocken
Öl zum Braten
Erdbeeren, Blaubeeren, Melone oder Obst nach Belieben
Ahornsirup zum Beträufeln

Zubereitung:
Für die Pancakes die Eier trennen. Eiweiß mit Salz steif schlagen und kalt stellen. Mehl und Backpulver in einer separaten Schüssel vermischen. Milch und Eigelb zugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren. Die Kokosflocken unterrühren und dann den Eischnee unterheben.

Eine Pfanne erhitzen und mit etwas Öl ausreiben. 2 Esslöffel Teig hineingeben und bei mittlerer Hitze von beiden Seiten in jeweils ca. 2 Minuten goldbraun braten. Mit dem  gesamten Teig so weiter verfahren. Während des Bratens die Pfanne immer wieder ein wenig einfetten. Fertige Pancakes im Ofen warm halten. Die Pancakes auf einem Teller aufschichten.

Das Obst waschen und servierfertig machen.

Den Pancaketurm mit Obst und Kokosflocken garnieren und mit Ahornsirup beträufelt servieren. So, ein leckerer Start in den Tag.

{Blickwinkel} ExtraSchicht 2016

Pünktlich zur ExtraSchicht riss der Himmel auf

Die diesjährige Nacht der Industriekultur fand am 25. Juni 2016 statt. Wie jedes Jahr am letzten Samstag im Juni, gab es ein Spektakel der Extraklasse. An 48 Kulturstätten des Ruhrgebiets gab es verschiedenste Darbietungen und Erlebnisse zu bestaunen. Mir fällt beim Stichwort ExtraSchicht vor allem immer der Begriff Vielfalt ein.

Zeche Ewald

Mit der Eintrittskarte eröffnet sich den Besuchern ein weites Feld von Möglichkeiten. Angefangen bei der Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr, welche einem mit dem Ticket bereits den gesamten Samstag bis 7 Uhr am Sonntagmorgen zur Verfügung stehen. Zudem gibt es eigens für die ExtraSchicht Shuttle-Busse zwischen den Spielstätten, sodass das eigene Auto getrost in der Garage stehen bleiben darf.

Meine Top 4 Spielstätten der ExtraSchicht

Das Ruhrgebiet mit seiner industriellen Vergangenheit hat die unterschiedlichsten Industrielandschaften entstehen lassen. Der Steinkohlebergbau mit der Eisenerzgewinnung und der Verhüttung zu Roheisen und Stahl hat in den 20 an der ExtraSchicht teilnehmenden Städten bis heute ihren Stellenwert. Auch wenn die wenigsten Zechen heute noch aktiv sind, haben sie heutzutage durch ihre Zweitnutzung und Umwandlung in Kulturstätten eine wichtige Bedeutung. Meine persönlichen Favoriten der ExtraSchicht aus dem letzten Jahr und der diesjährigen Nacht der Industriekultur habe ich dir hier kurz aufgelistet:

In meinem Beitrag der ExtraSchicht 2015 kannst du dich ausführlich über die Kokerei Hansa und die Jahrhunderthalle Bochum informieren.

Meine ExtraSchicht 2016 – Kulturstätten in Herten

Dieses Jahr habe ich mich für zwei Spielstätten in Herten entschieden. Als erstes habe ich die Zeche Schlägel und Eisen besucht, welche dieses Jahr zum ersten Mal an der ExtraSchicht teilgenommen hat. Ab dem 19. Jahrhundert wurde hier Steinkohle auf dem Grubenfeld „Schlägel und Eisen“ abgebaut. Heutzutage wird die Zeche in eine Geschichtskulturstätte verwandelt, welche bis dato noch nicht abgeschlossen ist. Am Abend der ExtraSchicht konnte der Weg und Alltag eines Bergmanns nachvollzogen werden. Vom Umkleiden bis zum Einfahren und dem Waschen vor dem Nachhauseweg führten Führungen von ehemaligen Kumpeln. Neben den Führungen gab es Live-Musik unter anderem von der Reggae-Band „Lexus Allstars“.

Weiter durch die Nacht zum Zukunftsstandort Ewald

Weiter ging es für mich zur Zeche Ewald, welche sich ebenfalls in Herten befindet. Das von weitem zu sehende Wahrzeichen der Zeche ist das Fördergerüst, welches doppelböckig in den Himmel ragt. Dessen Beleuchtung war eines der Highlights an diesem Abend. Weiterhin ist auf dem Zechengelände der RevuePalast Ruhr anzufinden, welcher mit einem Kurzprogramm der dort ansässigen Travestie-Show verzauberte.

Die ehemalige Heizzentrale beherbergt in der Untertage-Bar zudem den ARD Sportschau-Club. Die Bar mit ihren pompösen Kronleuchtern kannst du auf meinen Fotos sehen und den besonderen Flair ungefähr nachempfinden, welcher dem beleuchteten Kellergewölbe beiwohnt.

Das Programm der Zeche stand unter dem Motto „Ewald gibt Gas“. Musikalisch Gas gegeben haben unter anderem die Band „Smith“ auf der Hauptbühne und die mobile Marchingband „Follow Me“, welche an und um die Bushaltestellen gute Laune verbreiteten.

Zeche Ewald

Ganz Feuer und Flamme war ich bei der Aufführung der Feuerkünstlerin Petra Raith. Mein persönliches Highlight auf Ewald war allerdings das spektakuläre Feuerwerk, welches zudem musikalisch untermalt war. Der Förderturm wurde von dem Pyrotechniker René Osterhage gekonnt in Szene gesetzt, insgesamt eine beeindruckende Kulisse aus Funkenregen und industrieller Zeitgeschichte.

Zeche Ewald

Weltkulturerbe Zeche Zollverein –
Abschluss meiner ExtraSchicht 2016

Nach der Fahrt mit Shuttle-Bus und S-Bahn von Herten nach Essen begrüßte mich der psychedelische „Almabtrieb“ der Herde der Maschinenwesen von foolpool auf der Zeche Zollverein. Metallisches Klimpern, Klirren, Kuhglocken und die Rufe der Hirten waren schon von weitem zu hören. Dazu das industrielle Umfeld von Zollverein: meiner Ansicht nach der beste Walking Act der Nacht – komplett aus der alltäglichen Komfortzone herausgerissen und gleichzeitig inspirierend wie ein wenig verängstigend.

Herde der Maschinenwesen von foolpool

Wie du siehst, ist die ExtraSchicht immer auch ein sehr individuelles Erlebnis. Je nachdem, welche Spielstätte besucht wird, kann die Nacht der Industriekultur unter anderem aus musikalischen Großerlebnissen, einem Museumsbesuch oder lockerem Umherwandern mit künstlerischem Touch bestehen.

Zeche Zollverein – Größte freistehende Rolltreppe Deutschlands

Auch der Zeitpunkt, wann du dich bei der Kulturstätte befindest, entscheidet darüber, wie du die ExtraSchicht erlebst. Was aber auf jeden Fall überall gleich sein wird, ist das sich Aufmachen von vielen gut gelaunten Menschen, die ihre Heimat neu entdecken wollen und sehr aufgeschlossen losziehen. Voller Spannung, welche Eindrücke die Nacht im Ruhrpott bei ihnen hinterlassen wird.

Die ExtraSchicht im kommenden Jahr findet am 24. Juni 2017 statt.

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Dieser Blickwinkel ist aus der reinen Motivation des schönen Erlebnisses und der Erinnerung an diesen Abend heraus entstanden.

Vielen Dank an die Organisatoren, Helfer & Unterstützer für solch ein riesiges und beeindruckendes Spektakel. Und noch ein besonderes Dankeschön an die „Stadt Herten“, die „Zeche Ewald“, den „RevuePalast Ruhr“, „foolpool“ und die „Stiftung Zollverein“  dafür, dass ich meine Fotografien dieser Nacht hier veröffentlichen darf.

Erdbeer – Minz – Shake

Der klassische Milkshake ist wohl der Erdbeershake. Diese Variante wird noch mit ein bisschen Minze aufgepeppt. Denn diese beiden Komponenten harmonieren sehr gut miteinander – der Erdbeer-Minz-Shake ist ein fruchtiges und frisches Getränk für laue Sommerabende oder das ausgiebige Frühstück am Wochenende.

Süße Erdbeere trifft frische Pfefferminze

Da man meist in jedem Schälchen die eine oder andere Erdbeere findet, die weich oder unschön ist bekommt man oft leicht Erdbeeren zusammen. Diese Erdbeeren haben meist noch einen leckeren Geschmack und sind damit prima für einen Milchshake. Zusammen mit ein paar Blättern frischer Minze schmeckt dieser herrlich frisch & fruchtig.

Zutaten
250g Erdbeeren
250ml Milch, Sojadrink oder Mandeldrink
Frische Minze
Rohrohrzucker oder Agavendicksaft nach Geschmack

Zubereitung:
Für die Zubereitung des Milchshakes die gewaschenen und entstielten Erdbeeren mit der Milch in ein hohes Gefäß geben und mit Hilfe eines Passierstabs oder in einem Küchenmixer zerkleinern. Der Shake sollte schön sämig werden. Rohrohzucker oder Agavendicksaft nach Geschmack dazugeben.
Die gesäuberte Minze zerkleinern und den Shake erneut pürieren, bis die Minzblättchen auch zerkleinert sind.

Den Erdbeer-Minz-Shake in Gläser füllen und die Gläser mit Strohhalm & einem Pfefferminzblättchen servieren.